Sein Leben ist ein Wunder!
Franek wurde mit einem sehr schweren Herzfehler (einkammeriges Herz und andere Komplikationen) geboren, aber auch mit außergewöhnlichem Lebenswillen.
Er hat fünf Operationen, zwei Reanimationen, eine zweimonatige künstliche Beatmung, eine Sepsis, eine Staphylokokkeninfektion, zweimal eine Pneumonie überstanden und wird durch eine Sonde ernährt.
Es ist ein Wunder, daß er lebt – sagen die Ärzte
Der kleine Franek ist sechs Monate alt und ein bezauberndes Kind. Doch der Kampf um sein Überleben dauert an. Es ist unbedingt notwendig zwei kostspielige Operationen durchzuführen. Wir wenden uns an alle Menschen, die einen guten Willen zeigen, mit einer Bitte.
Helfen Sie uns ihn zu retten!
Seine Eltern
Dorota und Krzysztof Wiłkomirski
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Freiwillige Einzahlungen können gemacht werden für: IBAN: PL26124011251111000003680856
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| Freiwillige Einzahlungen können gemacht werden für: Fundacja Cor Infantis, Kontonummer: 86 1600 1101 0003 0502 1175 2150 mit der folgenden Anmerkung “Kosten für die Operation an dem Franciszek Wiłkomirski” |
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nr KRS: 0000 135 921 mit der folgenden Anmerkung “Kosten für die Operation an dem Franciszek Wiłkomirski” in der Rubrik “Andere Informationen”. Freiwillige Einzachlungen durch PayPal |
Franek kämpft um sein Überleben
Franek war ein sehr ersehntes Kind.
Das Ergebnis der pränatalen Untersuchung hat unser Glück gewaltsam unterbrochen. Franek sollte mit einem sehr schweren Herzfehler geboren werden! Wir griffen nach der Hoffnung, die der prominente Herzchirurge Professor Edward Malec in Krakau machte.
Der Professor verließ leider Polen und es hat sich erwiesen, daß der Herzfehler in unserem Kind mehr kompliziert als man erwartete (einkammeriges Herz mit einer Pulmonalstammatresie, einer einzelnen atrioventrikulären Klappe und fehlendem proximalen Teil in beiden Pulmonalarterien) ist. Deswegen war es notwendig den Franek an eine die vitalen Funktionen unterstützende Apparatur gleich nach der Geburt anzuschließen und zwei kardiochirurgische Operationen durchzuführen.
Bedauerlicherweise wurde während dieser Operationen der Zwerchfellnerv geschädigt und als Konsequenz war eine nächste Operation notwendig. Während der darauffolgenden Wochen hat man Infektionen (Sepsis, Staphylokokken, Rotaviren), die zweimal einen klinischen Tod verursachten, bekämpft. Vier Versuche die künstliche Beatmung zu beenden und eine normale Atmung anzufangen sind mißlungen. Als die Ärzte ihre Hoffnungen aufgegeben haben, zog Franek das Intubationsrohr raus und begann zu atmen! Die Ärzte sagten, daß das Überleben des Franeks ein echtes Wunder ist!
Das war jedoch nicht das Ende der Gehenna des Franeks. Nachdem das Kind so lange unter dem Einfluß der Narkotika verblieb, mußte es jetzt eine schwere, fünfwöchige “Entwöhnungsperiode” mit Leiden und Schmerzen durchmachen. Während dieser Zeit mußte der kleine Franek auch essen lernen, weil man ihn bisher mit Tropfinfusionen oder mit Hilfe einer durch die Nase eingelegten Sonde ernährte. Doch alle diese beschriebenen Erlebnisse verursachten ein Verschwinden des Schluckreflexes. Dem Franek hat man durch das abdominale Integument eine Sonde eingelegt, was ein einfacher Eingriff zu sein schien, aber ein Fehler, den ein Arzt machte, verursachte eine Darmperforation und folglich die Durchführung im aller letzten Augenblick der fünften lebensrettenden Operation.
Endlich nach einem 4,5 Monate dauernden harten Kampf und Leiden konnte Franek das Krankenhaus verlassen. Die nächsten zu Hause verbrachten Wochen fingen an erwartete Effekte zu geben. Jetzt ist der kleine Franek ein heiteres Kind, das schnell die verlorenen Monate einholt. Die von den Eltern und Spezialisten für Rehabilitation geleistete harte Arbeit an der Entwicklung aller Reflexe schafft erwartete Ergebnisse.
Zur Zeit ist es notwendig zwei wesentliche Operationen, die ein normales Leben erhoffen erlauben, durchzuführen. Diese Operationen sind schwierig, aber wenn richtig durchgeführt kennzeichnet sie eine gute Prognose. Deswegen trotz der sehr hohen Kosten wünschen wir, daß unser Sohn von dem besten in Europa Spezialisten Prof. E. Malec in München operiert wird.
Wir glauben daran, daß dem Franek ein glückliches Leben bevorsteht.
Seine Eltern
Dorota und Krzysztof Wiłkomirski